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Hitlers Weg in den Krieg
Hitlers Weg zum Reichskanzler
1920 trat die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) unter der Führung von Adolf Hitler in den politischen Kampf. Aus ehemaligen Soldaten wurde eine „Sturmabteilung“ (SA) gebildet,
Die Weltwirtschaftskrise (ab 1929) brachte auch Deutschland Arbeitslosigkeit und begünstigte den Aufstieg der NSDAP. 1933 wurde Adolf Hitler vom Reichspräsidenten Paul von Hindenburg zum Reichskanzler berufen.
Die „Machtergreifung“ 1933
Der Brand des Reichtagsgebäudes im Februar 1933 war der Anlass für eine „Notverordnung zur Abwehr kommunistischer Gewaltakte“. Damit war Deutschland kein Rechtsstaat mehr.
Unter dem Vorwand, der SA-Chef Röhm hätte einen Putsch geplant, wurden auch die eigenen Reihen „gesäubert“. Im August 1934 starb Hindenburg. Hitler vereinigte sofort die Ämter des Reichspräsidenten und des Reichskanzlers. Von nun an nannte er sich „Führer“.
Der Führerstaat
Unter dem skrupellosen Heinrich Himmler entwickelte sich die „Schutz-Staffel“ (SS) zur wichtigsten Stütze des Führerstaates. Die Rechtssprechung folgte dem Grundsatz vom „gesunden Volksempfinden“ (Volksgerichtshof).
Die Judenverfolgung
Schon in ihrer Anfangszeit hetzten die Nazis in Reden und Schriften gegen die Juden. 1933 setzte die systematische Verfolgung und Vernichtung ein.
1935 erließ Hitler die „Nürnberger Rassengesetze“, die für die Juden den Ausschluss vom deutschen Staatsbürgerrecht, das Verbot von Mischehen, keinen Zutritt zu öffentlichen Anlagen bedeuteten.
In der sogenannten „Reichskristallnacht“ von 1938 wurden jüdische Geschäfte geplündert, Synagogen in Brand gesteckt, viele Juden wurden misshandelt, ermordet oder in Konzentrationslager gebracht.
Etwa die Hälfte der Juden Deutschlands emigrierten, als Hitler im Januar 1939 erklärte, ein kommender Krieg werde die Vernichtung der jüdischen Rasse bringen.
Der Weg in den Krieg
1933 Austritt Deutschlands aus dem Völkerbund.
1934 Allgemeine Wehrpflicht in Deutschland.
1935 Einmarsch deutscher Truppen in die entmilitarisierte Rheinzone.
1936-39 Bürgerkrieg in Spanien. Hitler und Mussolini unterstützen den faschistischen General Franco. Spanien dient ihnen als Versuchsfeld moderner Kriegsführung (Bombardierung von Guernica).
1938 „Anschluss“ Österreichs.
1938 Im Münchner Abkommen wird Deutschland das Sudetenland (Teil der Tschechoslowakei) zugesprochen. Ein halbes Jahr später lässt Hitler seine Truppen auch in die „Rest-Tschechei“ einmarschieren.
1939 (August) Deutsch-sowjetischer Nichtangriffspakt mit geheimem Zusatzvertrag über die Aufteilung Osteuropas.
DIE ARBEITSBLÄTTER
(als PDF zum Downloaden)
Vom gleichen Autor:
www.mittelschulvorbereitung.ch
www.mittelschulvorbereitung.ch/englisch
www.mittelschulvorbereitung.ch/franz
www.sekundarschulvorbereitung.ch
www.deutschalsfremdsprache.ch
www.deutschunddeutlich.de
(als PDF zum Downloaden)
20. Jahrhundert Ze(itgeschichte)
Weltkriege, Faschisten, Kommunisten, Atombombe, Kalter Krieg, Mondlandung
18. Jahrhundert Au(fklärung)
moderne Regenten, empirische Wissenschaft, technische und gesellschaftliche Revolutionen, Neue Welt
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